Eine kleine Larp Gruppe, von Schatzjäger, Söldner, Heiler, Wachleute und Nomaden. Unsere Gilde beläuft sich auf die Erhaltung von Weisheiten.
 
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 Die Traditionen

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Fandir Evanor
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BeitragThema: Die Traditionen   Die Traditionen Icon_minitimeFr Mai 19, 2017 4:49 pm

Traditionen der Gilde

Vorwort
Die Traditionen der Gilde sind Sitte und auch ihre Regeln. Sie sollen helfen, die Gruppe zusammen zu halten und ein friedliches zusammen Leben zu ermöglichen.
Sie soll die Schwachen schützen und jedem die Möglichkeit geben, seine Stärken zu nutzen und sich zu entfalten.

Die Traditionen:

۱ – Gildengewandung

Die Kleidung der Gildenmitglieder soll sie als zusammengehörig kennzeichnen und jeden von uns die Möglichkeit geben, sie in gefährlichen Situationen stets zu erkennen und so zueinander zu finden.
Des Weiteren soll die Kleidung die Mitglieder schützen, vor zu hoher Sonneneinstrahlung, Kälte, Wind und sämtliche Widrigkeiten, die das Leben bietet.
Traditionell besteht die tägliche Gewandung der Mitglieder aus hellen, luftigen Leinen, stabilen Schuhwerk, möglichst stabil gehaltener Oberbekleidung und einem Kopf- und Gesichtsschutz aus stabilen Leinen.
Dazu ist das Tragen von einer dunkleren Weste gestattet, so wie von Gürteln aller Art (auch Schulter und Hüftgurte), Rüstungsteilen (Metall und Leder), sowie Accessoires um das Tragen von Waffen, Heilmitteln und anderen Hilfsmitteln zu gewähren.
Näheres legen die Regeln der Gilde fest.
Das Verunstalten der Gewandung und der Abzeichen gilt als schändlich und als Verunglimpfung der Gilde und verlangt von der Tradition her nach einer Strafe.

۱.۱ - Im Dienst
Normal:
Befindet sich das Mitglied im Dienst, so sollte es stets sein Ständeabzeichen sichtbar auf dem rechten Oberarm oder auf der rechten Brust tragen. Die Gewandung sollte aus luftigen, hellen Leinen bestehen, wobei die Oberbekleidung sie dem Wetter gemäß nicht zu sehr überdecken sollte. Wenn es sich um einen Heiler im Dienst handelt, sollte er sich dementsprechend eine Armbinde umlegen, damit man ihn als solchen Identifizieren kann. Des Weiteren ist darauf zu achten, dass die Gewandung ordentlich angelegt ist, gerade bei höheren Ständen kann das wiederholt schlampige Auftreten zu Standverlust führen.
Das Tragen von Wappen der Gilde und der Gruppe ist nur den entsprechenden Ständen gestattet und sollte auch nur von diesen getragen werden.
Das Trinken in Dienstgewandung gilt als schändlich und verlangt von der Tradition her nach einer Strafe.
Winter:
Sollten die Umstände eine leichte Gewandung nicht gestatten, so gestattet die Tradition den Mitgliedern eine nach ihrem ermessen angebrachte Kleidung über und unter der traditionellen Gewandung zu tragen, in Form von langer Unterwäsche, Troja, Jacken, Mänteln und Umhängen.

۱.۲ - Auf Einsatz
Normal:
Auf Einsätzen sieht die Tradition vor, möglichst schützende und dem Einsatz angepasste  Gewandung anzulegen. Dabei sollte vom Einsatzleiter ein Erkennungsmerkmal an der Kleidung gewählt werden, dass alle teilnehmenden Mitglieder an sich tragen sollten, um so eine schnelle Identifizierung, auch in gefährlichen Situationen zu versichern.
Winter: /

۱.۳ - Im Lager und im Hauptquartier
Normal:
Während der Zeit, in der die Mitglieder nicht im Dienst sind, sich aber dennoch im Lager oder Hauptquartier befinden, genügt es, wenn ihre Standabzeichen klar sichtbar sind und sie ordentlich gekleidet sind, gerade bei höheren Ständen kann das wiederholt schlampige Auftreten zu Standverlust führen.
Das Tragen von Wappen der Gilde und der Gruppe ist nur den entsprechenden Ständen gestattet und sollte auch nur von diesen getragen werden.
Winter:
Innerhalb der Räume des Hauptquartiers sehen die Traditionen die selbe Gewandung vor, wie für den Sommer. Außerhalb der Räume wie auch im Lager gilt, eine ausreichend warme Gewandung zu tragen, auf der gut sichtbar das Ständeabzeichen angebracht ist, wobei die Tradition frei lässt, an welchem Körperteil es sich befinden, solange sie nicht verunglimpfend angebracht ist.

۱.٤ - Zu Offiziellen Veranstaltungen und Festen
Normal:
Zu Offiziellen Veranstaltungen und Festen verlangt die Tradition, dass ein jedes Mitglied, sich in der offiziellen Gewandung der Gilde kleidet, mit allen Abzeichen und, wem es vom Stand her erlaubt ist, allen Wappen. Die Kleidung ist ordentlich zu tragen, lediglich Uniformteile und Westen sind als Accessoires gestattet. Des Weiteren soll ein jeder, der in der Gilde mit Werkzeugen (Waffen wie Schwerter, Heilerwerkzeug etc.), diese bei sich tragen, so wie sie sie ihm Dienst bei sich tragen würden. Das Trinken ist mit Beginn des Sonnenuntergangs gestattet und auch nur denen, die keinen Wachdienst halten oder sonst irgendwie in der Öffentlichkeit auftreten.
Das zu Wider handeln kommt einer Verunglimpfung gleich und soll von der Tradition her bestraft werden.
Winter:
Im Winter soll über der offiziellen Uniform ein Mantel getragen werden, der den Körper bis auf die Füße und den Kopf verhüllt. Unter der Gewandung darf alles getragen werden, was wärmt und nicht sichtbar ist, um warm zu halten, unter dem Mantel jedoch darf lediglich die gestattete Sommergewandung für offizielle Veranstaltungen und Feste sichtbar sein.

۱.٥ – Zur Weihe
Normal:
Zur Weihe muss jedes Mitglied die selbe Gewandung tragen, wie auch zu offiziellen Festen und Veranstaltungen, jedoch ohne das Werkzeug und ohne Rüstungsteile. Des Weiteren darf für diese Festlichkeit jedes feste Mitglied der Gilde das Wappen der Gilde am Körper tragen.
Die Gewandung muss ordentlich angelegt sein.
Wer nicht passend gekleidet ist, darf an der Weihe nicht teilnehmen.
Winter:
Für die Weihe darf lediglich unter der offiziellen Gewandung wärmende Stoffe angelegt werden, so wie ein Mantel, der offen zu tragen ist.

۱.٦– In der Freizeit, am Abend und sonstigen Gelegenheiten
Normal:
Die Gilde sieht für die Freizeit ihrer Mitglieder keine offizielle Gewandung vor. Es steht ihnen frei, zu tragen, was ihnen beliebt, wobei der Großmeister, der Meister und Ratsmitglieder verpflichtet sind, stets ordentlich gekleidet zu sein.
Winter:
Im Winter sollten sich die Gildenmitglieder stets warm kleiden, auch wenn die Gilde keine Gewandung vorgibt. Wer dennoch leichtsinnig zu dünn gekleidet ist und Verletzung oder Krankheit daraus zieht, muss den Dienst, den er dadurch verpasst hat, nacharbeiten.

۱.٧ – Im Kampf
Jedes Mitglied, dass an Kämpfen teilnimmt, ob als Heilpersonal, Kämpfer, als Musiker oder sonst irgendwie in der Nähe eines Kampfes ist, hat sich entsprechend zu schützen, durch:
- Waffen
- Ausreichend Rüstung, die schützt aber nicht einschränkt oder erdrückt
- Festes Schuhwerk
- Werkzeug, bei Heilern

Jedes Mitglied, das diese Anforderungen nicht erfüllt, muss der Beitritt in die Schlacht verboten werden und im Lager bleiben!
Mitglieder, die den Stand des Heroldes noch nicht erreicht haben oder noch keine 14 Sommer erlebt haben, dürfen Schlachten nicht beiwohnen.
Kämpfen ist ihnen in kleineren Auseinandersetzungen gestattet, wenn sie von einem Meister oder ausbildenden Herold begleitet werden.


۲ - Traditionen des Tages:
Die Traditionen des Tages sind die Traditionen, die zwischen der Sechsten und der Zwanzigsten Stunde abgehalten werden.

Mit Beginn der Sechsten Stunde soll die Nachtruhe aufgehoben sein. So soll es den Mitgliedern der Gilde, die sich auf ihren Dienst vorbereiten möglich sein, sich durch das Hauptquartier zu bewegen, ohne sich mehr zügeln zu müssen, als ein normales Vorbereiten auf Dienst und Alltag es verlangt.

Mit Beginn der Siebten Stunde soll es den wachenden Mitgliedern der Gilde möglich sein, eine Morgenmahlzeit zu sich zu nehmen.
Diese Möglichkeit soll ihnen bis zu Zehnten Stunde gewährt sein, um ganz sicher zu gehen, dass jeder eine morgendliche Mahlzeit zu sich nehmen konnte und den Tag zu einer angemessenen Zeit beginnt.

Mit Beginn der Achten Stunde soll das Hauptquartier für Außenstehende, Kunde und Gäste geöffnet werden, wobei sie stets von einem Mitglied im Stande eines Heroldes (mindestens 3 Jahre im Stand) oder höher begleitet werden sollten und den ernannten Ständen sofort gemeldet werden sollten.

Zwischen der Neunten und der Elften Stunde findet eine Predigt statt, geführt vom Religionswart der Gilde, unter Ausübung der Gildenreligion (Der Glaube an Jölmir). Die Teilnahme ist in keiner Weise verpflichtend, allerdings hat man sich, sollte man teilnehmen, respektvoll und ruhig zu verhalten und den Anweisungen zu folgen.
Das Unterbrechen der Predigt ist nur in Notfällen gestattet.

Zur Zwölften Stunde soll es den wachenden Mitgliedern der Gilde möglich sein, eine Mittagsmahlzeit zu sich zu nehmen. Sie sollte warm sein, außer wenn für den Abend eine warme Speise vorgesehen ist.
Diese Möglichkeit soll ihnen bis zur Vierzehnten Stunde gewährt sein, um sicher zu gehen, dass jeder eine Mahlzeit zu sich nehmen konnte und die Gilde zu gegebener Zeit zusammen kommt.
Sollte es jemanden nicht möglich sein, an der Mahlzeit teilzunehmen, ist es gestattet, ihm etwas aufzuheben, wenn die Abwesenheit einen triftigen Grund hat (beispielsweise Ausüben des Dienstes, ein Kampf, Hilfeleistungen...)

Ab der Zwölften Stunde soll die Mittagsruhe einkehren. Das heißt, dass bis zur Fünfzehnten Stunde all jene, die nicht im Dienst sind, versuchen sollen, sich ruhig und gemäßigt zu verhalten. Die Mittagsruhe wird genutzt, um zu Lernen und Gelerntes konzentriert anwenden zu können und soll nicht unterbrochen werden durch lautes oder ungebührliches Verhalten oder sonstigen Lärm, der sich für diese Zeit unterbinden lassen kann.
Ab der Fünfzehnten Stunde ist die Mittagsruhe aufgehoben.

Zur Achtzehnten Stunde soll es den wachenden Mitgliedern der Gilde möglich sein, eine Abendmahlzeit zu sich zu nehmen. Sie sollte warm sein, außer wenn es zur Mittagsmahlzeit bereits warmes Essen gab.
Diese Möglichkeit soll ihnen bis zur Zwanzigsten Stunde gewährt sein, um sicher zu gehen, dass jeder eine Mahlzeit zu sich nehmen konnte und die Gilde zu gegebener Zeit zusammen kommt.
Sollte es jemanden nicht möglich sein, an der Mahlzeit teilzunehmen, ist es gestattet, ihm etwas aufzuheben, wenn die Abwesenheit einen triftigen Grund hat (beispielsweise Ausüben des Dienstes, ein Kampf, Hilfeleistungen...)

۳ - Traditionen der Nacht:
Die Traditionen der Nacht sind die Traditionen, die mit Beginn der Zwanzigsten und mit dem Ende der Fünften Stunde abgehalten werden.

Ab der Zwanzigsten Stunde ist die Bibliothek nur noch für Herolde und die darüber liegenden Stände geöffnet, Gäste, Kunden, Späher und Anwärter soll danach der Zugang verweigert werden.
In den Räumlichkeiten, die sich zum Feiern und Speisen eignen, ist es nun gestattet Alkohol zu trinken und den Abend mit Gesang oder allgemeinen Beisammen zu begehen.

Ab der Einundzwanzigsten Stunde ist für Anwärter Ausgangssperre. Sie dürfen sich durch das Hauptquartier bewegen, müssen jedoch fern der Bibliothek oder aber den Festen bleiben.
Des weiteren steht es den Gläubigen nun frei, an einem Abendgebet (wenn der Religionswart eines abhält), teilzunehmen.

Zur Zweiundzwanzigsten Stunde beginnt die Nachtruhe. Um allen Mitgliedern die Möglichkeit zu geben, jeden Tag Acht Stunden Schlaf zu erhalten, ist die Nachtruhe unbedingt bis zur Sechsten Stunde einzuhalten.
Spähern und Anwärtern ist der Aufenthalt nun nur noch in ihren Gemächern gestattet, außer sie sind in Begleitung ihres Mentors oder Meisters.
Die Diensthabenden Mitglieder sollten sich möglichst ruhig verhalten und wachsam sein, sind sie es doch, die in der Nacht darauf achten müssen, dass das Hauptquartier geschützt bleibt.

٤ - Vor der Schlacht:
Die Traditionen vor der Schlacht sind die Traditionen, die in dem Zeitraum vor einer bevorstehenden Schlacht abgehalten werden. Ist die Schlacht unangekündigt, können die Traditionen vernachlässigt werden.

Sämtliche Truppen müssen frühzeitig verständigt werden.
Es ist sicher zu gehen, dass jeder, der an der Schlacht teilnimmt unverletzt, gerüstet und bewaffnet ist.
Es muss jedem Mitglied die Möglichkeit gegeben werde, vor der Schlacht zu Beten oder die Beichte abzugeben.
Jegliche Person, die nicht an der Schlacht teilnimmt, müssen sich von den Kriegern und dem Schlachtfeld fern halten um ihre Konzentration nicht zu stören.
Heiler und andere Personen, die am Schlachtgeschehen teilnehmen aber keine Krieger sind, müssen vorbereitet sein und dürfen den Kriegern auch aus eigenen Schutz nicht in die Quere kommen. Traditionell gilt: Alles, was keine Waffe trägt aber dennoch in der Schlacht ist, steht hinter denen, die eine Waffe tragen. All jene, die eine Waffe tragen, aber keine Schilde, bleiben hinter den Schilden.
All jene, die Schilde haben, achten darauf, dass immer genug Platz für einen taktischen Rückzug bleibt.

٥ – In der Schlacht:
Die Traditionen in der Schlacht sind die Traditionen, die während des Kämpfens eingehalten werden sollen, um die Ehre und die Würde der Mitglieder und ihrer Feinde zu wahren.

In der Schlacht bewahrt ein jedes Mitglied wie auch im Kampf sich stets seine Würde, seine Treue zur Gilde und seine Moral.
Ein Mitglied der Gilde wird nie jemanden attackieren, der verloren hat, aufgegeben hat oder sich nicht mehr verteidigt.
Das Töten von Feinden ist in der Schlacht gestattet, dennoch ist die Gilde kein Militär. Als Schatzsucher und Hüter des Wissens, liegt uns das Auslöschen und somit auch das Morden fern.
Das unprovozierte Angreifen von Schwächeren ist Ehrlos und kann mit Standverlust geahndet werden.
Das Angreifen von Verwundeten oder Personen, die in der Heilungsphase sind, ist eben so schändlich und kann bestraft werden.
Das Ausrauben, Plündern oder sonst körperlich oder geistige Vergehen an anderen ist in der Schlacht ebenso verboten wie außerhalb. Es wird mit Verbannung bestraft.
Das Kämpfen um zu überleben und zu siegen ist stets erlaubt, das Verteidigen eines Angriffes eben so wie das Verteidigen von Schwächeren.

Nach der Schlacht muss jeder Verletzte seien Wunden untersuchen lassen. Ohne Ausnahme. Sollte eine Wunde Konsequenzen nach sich ziehen, weil sie nicht untersucht wurden lassen ist oder aber durch Dummheit zugezogen wurde, so muss der Verletzte die Konsequenzen tragen.
Sollte ein Heiler schlampig arbeiten, ist dieser zu bestrafen.
Das Zurücklassen von Kameraden gilt als Schändlich, wer helfen kann, ist stets verpflichtet, zu helfen wo er kann!

Das Verlassen der Schlacht, ohne die Erlaubnis und ohne Begründung, ist Fahnenflucht und kann mit Verbannung bestraft werden.

٦ – Das Lagerleben:
Die Traditionen des Lagerlebens sind die Traditionen, die im Lager, jenseits des Hauptquartiers, abgehalten werden.

Das Lager hat stets beschützt zu werden. Das Heer ist dafür zuständig, Wachleute dafür aufzustellen.

Da das Leben im Lager darauf baut, dass stets alle Mitglieder im Kontakt zu einander stehen und Hand in Hand arbeiten, ist der Dienst anders verteilt.

Mit Beginn der Sechsten Stunde endet die Nachtruhe.
Das heißt, dass es nun allen Mitgliedern gestattet ist, sich auf den kommenden Tag vorzubereiten.
Je nach Situation kann ein gemeinsames Aufstehen angeordnet werden.

Zur Achten Stunden gibt es das Frühstück. Wer daran nicht teilnimmt, weil er lieber schlafen möchte oder sich rum treibt, muss bis zum Mittagessen warten.
Wer daran nicht teilnehmen kann, weil er Nachtdienst hatte oder sonst irgendwie durch Dienst verhindert ist, kann natürlich darum bitten, dass man ihm etwas aufhebt.

Zur Zehnten Stunde gibt es eine Morgenpredigt, geführt vom Religionswart der Gilde, unter Ausübung der Gildenreligion (Der Glaube an Jölmir). Die Teilnahme ist in keiner Weise verpflichtend, allerdings hat man sich, sollte man teilnehmen, respektvoll und ruhig zu verhalten und den Anweisungen zu folgen.
Das Unterbrechen der Predigt ist nur in Notfällen, wie einem Angriff oder Ähnlichem gestattet.

Zur Dreizehnten Stunde gibt es die Mittagsmahlzeit. Sie sollte stets warm sein, da das Lagerleben weitaus Anspruchsvoller ausfallen kann, als das Leben im Hauptquartier und garantiert werden muss, dass jeder zu neuen Kräften kommen kann. Da man zur dieser Zeit nicht immer jedes Mitglied versammelt kriegen kann, ist es gestattet, Teile der Mahlzeit aufzuheben.

Zur Sechzehnten Stunde sollte es jedem, der nicht speziell im Kampf-, Wach- oder Bereitschaftsdienst der Heilung ist, gestattet sein, eine Ruhepause bis zur Achtzehnten Stunde einzulegen, wenn er diese nicht schon über den Tag gemacht hat.
In dieser Zeit soll man sich ausruhen können, lernen aber auch das Gelernte anwenden dürfen.

Zur Achtzehnten Stunde soll sich der Rat versammeln, sich über die Neuigkeiten des Tages und neu erlangte Kenntnisse in Stand setzten und über den folgenden Tag oder auch Tage beraten.
Das Stören dieser Sitzungen ist nur im Notfall gestattet.

Zwischen der Neunzehnten und der Einundzwanzigsten Stunde soll es das Abendessen geben.
Wer nicht anwesend ist, weil er sich herum treibt, muss bis zum Frühstück bis zur nächsten Mahlzeit warten.
Wer nicht teilnehmen kann, da er sich im Dienst oder Ähnliches befindet, kann darum bitten, dass ihm Etwas aufgehoben wird.

Zur Neunzehnten Stunde versammeln die Mitglieder sich im Lager, um über den folgenden Tag informiert zu werden. Die Gründungsmitglieder, so wie der Meister der Gruppen müssen die Gilde über Pläne und den Tagesablauf informieren um einen reibungslosen Ablauf zu garantieren.
Die Mitglieder müssen sich daran halten.

Zur Zwanzigsten Stunde ist für alle, die ihre Dienste beendet haben (das Lager ist gesäubert und vorzeigbar, alle Verwundeten sind versorgt etc.) und weder im Kampf-, Wach- oder Bereitschaftsdienst der Heilung sind, offizieller Dienstschluss.
Es darf nun von jedem Alkohol verzehrt werden und der Abend mit Gesang, Tanz und allgemeinen Beisammen sein begangen werden. Alle Stände ab dem Herold ist es gestattet, dies allein außerhalb des Lagers zu begehen.
Späher und Anwärter müssen entweder im Lager verbleiben, wobei Anwärtern in diesem Fall der Alkoholkonsum verboten ist, wenn weder Mentor noch Meister anwesend sind, oder aber mit ihrem Mentor oder Meister unterwegs sein.

Ab der Zweiundzwanzigsten Stunde müssen unbeaufsichtigte Anwärter und Späher in ihren Zelten sein.
Die Nachtruhe ist nun einzuhalten.
Wer noch unterwegs ist, hat sicher zu gehen, dass er leise und gesittet in sein Zelt kommt, um andere Personen, die eventuell schon schlafen, nicht zu stören.

٧– Im Dienst:
Die Dienste sind die Arbeiten der verschiedenen Mitglieder der Gruppe. Die Dienste sind zu je 4 Schichten eingeteilt, á 6 Stunden pro Dienstschicht.
Eingeteilt werden sie vom Meister der Gruppe (Oder dem, der den höchsten Stand inne hat. Sollten alle den Selben Stand inne haben, so ist es der, der der Standälteste ist), der auch den Dienstführer ernennt. Dieser ist verantwortlich für den Dienst und die Mitglieder des Dienstes.
Die Mitglieder, die im Dienst sind, werden stets von den Nächsten abgelöst. Wenn ein Dienst keine Wachsamkeit fordert und die Mitglieder in dieser Zeit unbeschäftigt wären, ist es ihnen gestattet, in dieser Zeit im Lager oder aber in greifbarer Nähe zu verweilen und ihrem eigenen Handeln nach zu gehen.
Das Beinhaltet unter Anderem:
Schlafen, Schreiben, Trainieren, die Beschäftigung mit Spielen und Büchern, das allgemeine Studieren oder Dösen.
Ein Späher der Gruppe kann befohlen werden, diese Zeit wach und aufmerksam zu verbringen, um im Notfall einen Herold oder Meister der Gruppe zu verständigen.

Die Dienste:
Der Erste Dienst beginnt mit der Achten Stunde, löst damit den Vierten Dienst ab und endet mit der Vierzehnten Stunde.
Der Zweite Dienst beginnt mit der Vierzehnten Stunde, löst damit den Ersten Dienst ab und endet mit der Zwanzigsten Stunde.
Der Dritte Dienst beginnt mit der Zwanzigsten Stunde, löst damit den Zweiten Dienst ab und endet mit der 2 Stunde des darauf folgenden Tages.
Der Vierte Dienst beginnt mit der 2 Stunde, löst damit den Dritten Dienst ab und endet mit der Achten Stunde.

Das Fernbleiben des Dienstes ohne Begründung und Erlaubnis ist der Tradition nach ein Vergehen.
Im Dienst hat sich das Mitglied stets von seiner Besten und Kompetentesten Seite zu zeigen und darf sich weder dem Delirium noch dem Alkohol hingeben.

Pro Dienst sollten mindestens 4 Leute eingeteilt sein, während 4 weitere auf Abruf bereit sein sollten.

Mitglieder im Dienst haben den Befehlen ihrer Diensttführer(Meister, durch Meister ernannt oder der Ständeälteste) folge zu leisten. Sie haben die Befehle auszuführen, das abwälzen an Andere gilt als Schändlich und verlangt der Tradition nach Bestrafung, bei Wiederholung kann es zu Stand Verlust kommen.
Ausnahmen stellen da:
Ein Herold (oder Höher), der die Hilfe eines Anwärters oder Spähers verlangt.

Gruppenfremde dürfen nicht mit den Spezifischen Aufgaben der Gruppe betraut werden, um Fehlschläge und Verluste einzugrenzen. Das Nichtbeachten verlangt nach Strafe und kann zu Standverlust führen.

Das Ablenken von Personen, die sich gerade im Dienst befinden ist nicht gestattet und kann bei entstehenden Schäden nach der Tradition mit einer Strafe geahndet werden.
٨– Auf Einsatz:
Ein Einsatz bezeichnet man einen Kundenauftrag, der meist länger als 2 Tage geht und von den beauftragten Mitgliedern verlangt, sich außerhalb des Hauptquartiers aufzuhalten.

Auf Einsatz gibt es wenige Traditionen, da jeder Einsatz sich anders gestaltet.
So gelten die Schlachttradition auch hier, ebenso wie die Standesordnung.

٩ – Zur Weihe:
Die Traditionen der Weihe beschreiben den Ablauf einer Weihe als Ganzes, so wie ihre Vor- und Nachbereitung, die offiziellen Standpositionen, Lieder und alles Weitere, dass nicht in dem Schriften zur Weihe geregelt wird.

Eine Weihe muss vorgeschlagen werden. Der Rat muss sich darüber beraten und entscheidet, ob eine Person oder eine Gruppe geweiht wird.
Lehnt sie dies ab, kann der Antrag erneut nach einer 2 bis 6 Monatsfrist gestellt werden.

Vor der Weihe muss es ein Festmahl geben. Welcher Art, kann spontan entschieden werden, allerdings muss es etwas sein, was es sonst nur für Feierlichkeiten geben würde.
Die Person, die geweiht wird, hat in dieser Zeit noch einmal die Möglichkeit sich auszusprechen und ihren Stand zu feiern, nach dem Essen ist sämtliche Verbale Kommunikation mit der Person oder von ihr, nicht gestattet.

Dieses Ritual soll den Übergang von dem einen Stand zum Anderen verdeutlichen, man verabschiedet sich feierlich davon, was die Person einst war und lässt sie nun ihren Weg selbst finden, in den nächsten Stand, wenn man so möchte.

Alle Personen, die an der Weihe teilnehmen, mit Ausnahme der Person, die geweiht wird, müssen sich nun am Ort der Weihe einfinden.

Je nach dem, in welchen Stand die geweihte Person aufgenommen wird, muss der Spalier sich aufstellen:
Sollte die Person ein Späher werden, bilden alle Späher den vordersten Spalier.
Dahinter kommen die nächst höheren Stänge.
Sollte die Person ein Herold werden, bilden alle Herolden den vordersten Spalier.
Dahinter kommen erst die Späher, dann die nächst höheren Stände.
So zieht es sich bei jedem Stand fort.

Die Person, die geweiht wird, muss mit ihrem Mentor oder Meister zum Ort der Weihe kommen, sollte die Person, die geweiht wird den Stand des Herolds erreichen (oder es eine Gruppe sein), so teilt ihnen der Rat mit wo der Ort ist und sie müssen allein dort hinkommen.

Während der Weihe ist Würde und Haltung zu wahren, um der Person die geweiht wird und der Gilde selbst, Respekt zu zeigen.
Niesen, Husten oder Ähnliche Dinge, die der Mensch nicht verhindern oder zurück halten kann, sollten möglichst diskret vollzogen werden.

Mit der Beendigung der Weihe ist es gestattet, der Person, die geweiht wurde zu gratulieren. Auf dem Rückweg soll sie sich innerhalb ihres neuen Standes bewegen, die Gilde sollte sich auf dem Rückweg aber ruhig verhalten.

Es ist die Tradition der Gilde, Wiederkehr schwerer und stärker zu Feiern, als Abschiede, weshalb die Ankunft in den Neuen Stand stets ein Fest nach der Weihe nach sich zieht:
Es soll getrunken werden, gesungen, getanzt und es soll gefeiert werden, dass Leben, die Gilde und ihre Mitglieder.

Anwärter und Späher dürfen bis 24 Uhr daran teilnehmen, außer ein Späher wurde geweiht, in welchem Fall es den Spähern gestattet ist, bis zum Ende mit zu feiern.
Am nächsten Morgen beginnen die Dienste regulär, aus Humanität jedoch ist es Sitte, niemanden für den Dienst einzuteilen, der an diesem Abend etwas zu feiern hat.
Beispiele dafür sind:
- Die Mentoren und Meister der geweihten Personen
- Die Geweihten selbst
- Der Engere Freundes und auch Familienkreis der Person

١٠ – Offizielle Veranstaltungen:
Auf Offiziellen Veranstaltungen soll jedes Mitglied sich von seiner besten Seite zeigen.
Offizielle Veranstaltungen sind dazu da, die Gilde nach Außen hin zu präsentieren, sollen aber auch unsere Herkunft und unseren Glauben, so wie die Gilde selbst ehren.
Das Trinken ist auf Offiziellen Veranstaltungen selbst ab der Sechzehnten Stunde stark begrenzt erlaubt, heißt; für alle ab dem Herold Stand aufwärts, ist das Trinken von geringerem Alkohol wie leichtem Bier gestattet, wenn es diskret und in Maßen stattfindet. Ausgeschlossen davon sind natürlich Wachdienst und Heilerdiensthabende.

Das Kämpfen ist während offizieller Veranstaltungen nicht gestattet. Streitereien werden entweder für die Zeit des Festes beiseite gelegt oder aber diskret und abseits der Öffentlichkeit friedlich geklärt.
Das Kämpfen zur zur Schaustellung der Kräfte des Heeres sind lediglich gestattet, wenn sie von den Gründungsmitgliedern genehmigt und vom Kriegsmeister genehmigt sind.

Das Trinken im Rahmen des Feierns ist mit Beginn der Zwanzigsten Stunde oder aber mit den Sonnenuntergang all jenen gestattet, die mehr als Achtzehn Sommer erlebt haben. Für jeden der mindestens Sechzehn Sommer erlebt hat, ist der Genuss von Bier unter Aufsicht ihrer Meister gestattet.

Während Öffentlicher Veranstaltungen ist der Gehorsam und die Einigkeit ein besonders wichtiges Gut, dass wir präsentieren wollen, weshalb jeder Verstoß dagegen, sowie aber auch jede Tyrannei gegen über Anderen härtere Strafen nach sich ziehen als im privaten Rahmen.

Wie immer gilt, sich höflich, respektvoll und hilfsbereit auch gegenüber Gildenfremden zu zeigen.

١١ – In der Öffentlichkeit und zur Freizeit:
Natürlich hat jedes Mitglied das Recht, sich frei zu entfalten und ihre Freizeit selbst zu gestalten.
Dennoch ist man stets Teil der Gilde, lebt mit ihr und ihren Tradition, weshalb es einige wenige Leitfäden gibt, wie man sich in der Freizeit und in der Öffentlichkeit zeigen sollte, wenn man Teil der Gilde ist.

Natürlich ist jedes Mitglied dazu angehalten, stets zu lernen, Wissen zu sammeln und es zu beschützen, wenn es in Gefahr zu geraten scheint.
So soll jedes Mitglied stets Respektvoll, Hilfreich, Aufmerksam und Höflich in der Öffentlichkeit sein, um mögliche Kunden nicht zu vergraulen und keine Möglichkeit, Wissen zu ergattern, zu verbauen.

Des weiteren sollte jedes Mitglied seine Grenzen kennen, wer sich durch Dummheit oder Leichtsinn verletzt, in Kämpfe begibt, Krank wird oder mehr trinkt als ihm gut tut, muss die Konsequenzen dafür und auch für den Möglichen Gesichtsverlust tragen.

١۲ – Das Verhältnis zwischen den Ständen:
Die Gilde teilt sich in mehrere Stände.
Jeder einzelne dieser Stände ist wichtig und trägt zum Erhalten des Wissens und der Gilde bei, weshalb jeder Stand, ungeachtet ob er unter einem oder über einem liegt, mit Respekt und Anstand behandelt werden muss.
Jeder Stand ist wichtig für die Gilde. Jeder Stand besteht aus Menschen. Jeder Mensch verdient es, auch wie einer behandelt zu werden.

١۲.۱ - Im Dienst
Im Dienst gilt: Die Oberste Macht Gewalt nach den Gründungsmitgliedern hat stets der Meister der Gruppe. Nach ihm folgt der Dienstmeister, der vom Meister dazu auserwählt wurde, für die jeweilige Dienstschicht die Leitung zu übernehmen. Danach folgt die Standeshierarchie. Sollte es Unstimmigkeiten zwischen 2 Personen geben, die den selben Stand hat, gilt das Recht des Standesälteren, wer also den Stand länger inne hat, hat das Vorrecht auf das Machtwort.

١۲.۳ - Im Lager und im Hauptquartier
Im Lager und im Hauptquartier gilt die Standeshierarchie und hiernach das Recht des Standesälteren. Es ist stets daran zu denken, dass, wenn eine Person nicht im Dienst ist, es keinen Grund gibt, ihr Aufgaben aufzutragen, die nicht auch jemand im Dienst erledigen könnte. Kleinere Strafaufgaben innerhalb der Gruppe dürfen von Mentoren und Meistern verteilt werden, müssen aber dem Wachsen der Bestraften Person dienen, nicht deren Demütigung!
Als Gilde wollen wir Hand in Hand arbeiten und auch wenn man dafür natürlich klare Organisatoren braucht, sollte nie vergessen werden, dass die Hände, die fleißig schaffen, an Menschen gehören, die gerne ein Danke oder Bitte hören. Auch wenn sie vielleicht im Stand unter der Person liegen.

١۲.٤ - Zu Offiziellen Veranstaltungen und Festen
Bei offiziellen Veranstaltungen steht im Vordergrund, dass wir uns als funktionierende Gilde präsentieren.
Das heißt, dass weder Aufsässigkeit, noch Tyrannei geduldet sind.

Mit Beginn des Trinkens und des Feierns ist es erlaubt, sich ein wenig freier zu bewegen, dennoch gilt die Standeshierarchie. Auch müssen die die Standeshöheren stets einen Blick auf die niederen Stände haben, zum Lehrren gehört auch das Schützen der Unerfahrenen und Schwächeren.
Wenn eine Meister die Feierlichkeit für ein Standesniederes Mitglied für beendet erklärt, weil diese z.B. zu betrunken oder aggressiv ist, muss die Person sich fügen.
Selbes gilt, wenn die Gründungsmitglieder aus den selben Gründen die Feierlichkeiten für beendet erklärt.

١۲.٥ – Zur Weihe
Das Verhältnis zwischen den Ständen zur Weihe beschreibt die Position, an der sich die Mitglieder der Stände stellen müssen und den Übergang von einem Stand in den nächsten. Alles Weitere dazu befindet sich im ٩.Kapitel.

١۲.٦– In der Freizeit, am Abend und sonstigen Gelegenheiten
Diese Situationen lassen sich auch offiziell als Dienstfrei erklären. Es gelten die selben Traditionen wie im Lager und im Hauptquartier, sowie die Traditionen der Nacht und des Tages.

Standeshöheren ab dem Stand des Heroldes ist es gestattet, Späher und Anwärter darauf aufmerksam zu machen, wenn sie sich an verbotenen Orten befinden oder sonst den Traditionen zuwiderhandeln und dürfen sich gegebenenfalls auch darum bemühen, sie davon abzuhalten.
Strafen sind aber lediglich von den Meistern und bei größeren Delikten vom Rat und den Gründungsmitgliedern zu erteilen.

١۳ – Das Verhältnis zum Kunden, zu Gästen und zu Außenstehenden (Nicht Feindlich und Feindlich):
١۳.۱ - Im Dienst
Der Dienst geht stets vor.
Man sollte stets höflich und hilfsbereit, sowie respektvoll mit den Kunden umgehen, aber klar machen, dass die Aufgaben, die die Gilde gestellt haben, eine Pflicht darstellen, die jedes Mitglied ganz vorne anstellt.
Das Selbe gilt für Gäste.
Für den Fall das sich Feinde im Lager oder im Hauptquartier befinden, weil sie dort gefangen oder aber verletzt sind, so sollten sie mit Misstrauen aber Respekt behandelt werden.
Feinde, die gewaltsam eingedrungen sind und eine Gefahr darstellen, sollten unschädlich gemacht werden.
Außenstehende sollten direkt zu einem Meister oder Ratsmitglied geführt werden.

١۳.۲ - Auf Einsatz
Im Einsatz hat der Kunde stets so beschützt zu werden, wie man auch die Mitglieder der Gilde beschützt. Er ist mit Respekt und Achtung zu behandeln, allerdings ist es gestattet, sich zu wehren und auch maßvoll aufzubegehren, sollte der Kunde den Respekt nicht erwidern oder sich sogar in Gefahr bringen und damit auch die Mitglieder, die im Einsatz sind.
Gäste und Außenstehende sollten in Sicherheit gebracht, bei Verletzungen versorgt und im generellen mit Respekt behandelt werden.

١۳.۳ - Im Lager und im Hauptquartier
Im Lager und im Hauptquartier sollten Gäste und Kunden stets als solche behandelt werden: Freundlich, zu vorkommenden und höflich.
Für Feinde und Außenstehende gelten die selben Traditionen wie auch im Dienst.

١۳.٤ - Zu Offiziellen Veranstaltungen und Festen
Es gelten die selben Traditionen wie im Einsatz und im Lager und im Hauptquartier.

١۳.٥ – Zur Weihe
Die Weihe ist vor Außenstehenden(Feindlich und nicht feindlich), vor Gästen und vor Kunden geheim zu halten. Sie dürfen ihnen nicht bei wohnen, Nichts von ihnen erfahren und müssen dieser Veranstaltung ferngehalten werden.
Lediglich Freunden der Gilde dürfen von der Weihe erfahren. Das Beiwohnen ist ihnen nicht gestattet.

١۳.٦– In der Freizeit, am Abend und sonstigen Gelegenheiten
Es gelten die selben Traditionen wie im Einsatz und im Lager und im Hauptquartier.

١٤ – Besondere Feste die Jährliche oder Monatliche wiederholt werden:
- Das Bergfest (Im Lager): Sollte sich die Gilde oder Teile dieser auf einer Reise ohne Kunden befinden, so ist es Tradition, dass nach der Hälfte der Reise oder aber nach dem Finden des Wissens/Gutes, das Bergfest begangen wird:
Traditionell heißt das ein Festmahl, das Trinken von Alkohol ist dabei und danach gestattet und es gibt keine Ausgangssperre innerhalb des Lagers.
- Wintersonnenwende: Die Wintersonnenwende wird einmal im Jahr mit einem Festmahl begangen. Danach ist es Tradition sich als Gilde zu versammeln und gemeinsam den Abend zu verbringen.
- Neujahr: Das Neujahr wird einmal im Jahr für 2 Tage gefeiert: Den Tag vor der Nacht ins Neue Jahr und den darauf folgenden Tag. In dieser Zeit ist bis auf den Wach und Heilerdienst für alle Dienstfrei, die Abendmahlzeit wird durch ein Festmahl ersetzt und die Nacht zwischen den beiden Tagen wird gefeiert. Es gibt keine Ausgangssperre im Lager oder Hauptquartier.
- Sommersonnenwende: Die Sommersonnenwende wird mit Beginn des Tages durch ein ordentliches Frühstück angefangen. Danach wird zusammen das große Feuer vorbereitet. Gegen Sechzehn Uhr wird das Feuer entfacht, das Trinken ist nun offiziell gestattet. Zur Achtzehnten Stunde wird das Abendmahl durch ein Festmal ersetzt. Das Feuer sollte bis zur Vierundzwanzigsten Stunde hindurch brennen und erhalten werden.

١٥ – Gruppen, Voraussetzungen für deren Gründung, Verhältnisse zur Gilde, Wappen etc.
Um eine Gruppe zu gründen, braucht es mindestens einen Meister oder eine Person ,die während der Gruppenweihung zum Meister geweiht wird. Diese Person muss in der Lage sein, seine Gruppe zu führen und zu lehren. Die Gruppe selbst muss einen Sinn und Zweck in der Gilde erfüllen, sich in ihre Dienste stellen und ihr ganz verpflichten.
In der Gruppe gilt eben so wie in der Gilde die Standeshierarchie und alle Traditionen und Regeln. Das Wappen und der Name der Gruppe muss respektvoll gegenüber der Gilde und ihrem Glauben sein und wiedergeben, welchen Zweck die Gruppe in der Gilde hat.
Name und Wappen dürfen weder an eine andere Gruppe noch an eine Einzelne Person vergeben sein.

١٦ – Strafen
Die Gilde behält sich vor, ihre Mitglieder für Traditionsbrüche und Schändliches Verhalten zu bestrafen.
Diese Strafen teilen sich ein zwischen den Strafen des Rates und Strafen von Meistern und Gründungsmitglieder.
Letztere sind Strafen für geringere Vergehen.

Die Strafen lauten wie folgt:

Extra Aufgaben in Form von Pauken, Aufsätzen oder das Säubern von Werkzeugen
Extra Aufgaben in Form von Säubern und Aufräumen von Räumen und kleineren Gebäude Abschnitten
Extra Aufgaben in Form von Körperlicher Ertüchtigung und dem Aushelfen in Küche oder Notdiensten wie Wach oder Notdiensten

(All diese Strafen können sowohl vom Rat als auch von Meistern und Gründungsmitgliedern vergeben werden!)

Extra Aufgaben in Form von mehr Dienststunden
Die Standessuspendierung (Der Person werden sämtliche Standesprivilegien für eine gewisse Zeit aberkannt)
Die Standesdegradierung (Die Person wird auf den nächst niederen Stand gestuft)
Hausarrest (Die Person muss eine gewissen Zeit in ihren Gemächern verbringen. Ihr ist lediglich der Kontakt zu den Wachhabenden Leuten, die die Strafe ausführen gestattet und muss ihre Mahlzeit in ihren Gemächern zu sich nehmen. Das Verlassen dieser ist nicht gestattet)
Verbannung aus der Gilde (Die Person wird der Gilde verwiesen, in Extremen Fällen darf sie nicht einmal mehr als Asylsuchender zurück kehren.)


OT NACHWORT:
BITTE DENKT DARAN; DIESE REGELN SIND IT-REGELN. SIE SIND FÜR'S SCHÖNE SPIEL UND SOLLEN EURE CHARAKTERE ODER EUCH NICHT EINSCHRÄNKEN. WENN IHR OT MIT ETWAS NICHT EINVERSTANDEN SEID SAGT BITTE BITTE BESCHEID UND WIR FINDEN EINE LÖSUNG, WIE WIR DAS IT-TRADITIONELL UMSETZEN OHNE DASS IHR OT DABEI SCHADEN NEHMT. WIR WOLLEN ALLE SPAß HABEN UND DIESE TRADITIONEN SOLLEN DABEI HELFEN, DAMIT DIE GILDE EINEN HINTERGRUND HAT. NICHT DAMIT JEMAND DEN SKLAVEN MACHEN MUSS ODER DEN BOSS SPIELEN KANN.
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